Heute Hiwi, morgen Abteilungsleiter

"Heute Hiwi, morgen Abteilungsleiter" so lautet der Titel eines Artikels auf FAZ.net, in dem die Autorin die arbeitende Studierendenschaft näher unter die Lupe genommen hat. 100.000 Hiwis, also Studierende, die an den Lehrstühlen arbeiten, gibt es deutschlandweit.

Ein Hiwi-Job, so stellt die Autorin sehr treffen fest, bietet den perfekten Einstieg in das Berufsleben und hilft auch an der Uni ungemein. Denn man hat den kurzen Draht zu den Assistenten und möglicherweise sogar zum Professor. Anstehen für Sprechstunden vor Klausuren dürfte damit auch der Vergangenheit angehören.
Daher bietet es sich an, in der eigenen Fachrichtung Hiwi zu werden. Dann lernst Du während der Arbeit sogar noch etwas fürs Studium.
Häufig ist der Hiwi-Job mit Kopierer-Spezialist und Kaffe-Experte verknüpft, aber viel mehr Hiwi-Jobs gibt es im Bereich der Lehre (z.B. Repetitorien oder Seminare) oder als Recherche-Kraft für wissenschaftliche Arbeiten.

Aktuelle Hiwi-Jobs an der RWTH Aachen gibt es hier.

Den Artikel auf FAZ.net gibts hier.

Foto: buddelschiff / Quelle: Photocase

2 Responses to “Heute Hiwi, morgen Abteilungsleiter”

  1. Peter Says:

    Ich kann einen Hiwi Job auch nur jedem wärmstens ans Herz legen.
    Hab über den Hiwi Job auch meine Studienarbeit und wahrscheinlich auch meine Diplomarbeit bekommen :-)

  2. Micha Says:

    Ja das stimmt generell.
    Muss man nur höllisch aufpassen, dass man nicht in irgendeinem Kopierer-Job endet.
    Aber die gibt es in Aachen ja eher selten. Habe jedenfalls eigentlich noch nie davon gehört (unter Maschis)...

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